Walldorf hat die Wahl

Ortsverein

Am 2. Dezember, in zwei Wochen, hat Walldorf die Wahl. Die SPD Walldorf begrüßt es, dass sich noch weitere Kandidaten neben der amtierenden Bürgermeisterin gefunden haben. In einer mitgliederoffenen Vorstandsitzung, zu der die Vorsitzende der SPD Walldorf Dr. Andrea Schröder-Ritzrau ganz kurzfristig einberief, hat sich Matthias Renschler vorgestellt.

Renschler hatte noch bis Anfang November den Vorsitz der FDP Walldorf inne. Er war kürzlich an den Fraktionsvorsitzenden Manfred Zuber herangetreten, hatte um diese Gelegenheit der Vorstellung gebeten und warb um Unterstützung für seine Kandidatur. Er war der einzige der drei KandidatInnen, der um die Gelegenheit der Vorstellung seiner Ziele bei der SPD Walldorf gebeten hat. 

 

Matthias Renschler stellt sich vor. Matthias Renschler begründete den zahlreich erschienenen Walldorfer Genossinnen und Genossen auf Nachfrage seine sehr kurzfristige Entscheidung zur Kandidatur mit dem Wunsch, die Stagnation in Walldorf beenden zu wollen. Auch fühlen sich, so Renschler, viele Vereine von der derzeitigen Verwaltungsspitze allein gelassen. Er selber sei gut verankert in Walldorf als Vorsitzender des örtlichen VDK und Verwaltungsvorstand in der SG Astoria.

In der sich anschließenden, intensiven Diskussion ging es den Anwesenden vor allem um seine Haltung zu den für die Walldorfer SPD derzeit brennenden Fragen und Themen. Dazu gehören insbesondere bezahlbarer Wohnraum in Walldorf, die bedarfsgerechte Entwicklung der Schulbezirkseinteilungen, ausgeglichene Quartiersentwicklung auch im Norden und Osten der Stadt, konsequente, nachhaltige Verkehrsplanung, Angebote für alle Generationen sowie nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts.

Auf die Frage, die drei wesentlichen Ziele für das Bürgermeisteramt aus seiner Sicht zu benennen führte er aus, er wolle verbindend agieren, konzeptionell nicht punktuell arbeiten und wolle kein “politischer“ Bürgermeister sein. Zuber und Schröder-Ritzrau bedankten sich bei Matthias Renschler für den Austausch und die intensive Diskussion, die einige inhaltliche Anknüpfungspunkte ergaben.

Jeder der Anwesenden ist mit einem Eindruck nach Hause gegangen und wird diesen sicher in seinem Bekanntenkreis weitergeben.

 

In der SPD ist für die offizielle Unterstützung eines Bürgermeister-Kandidaten die Mitgliederversammlung zuständig. Diese ist unter Einhaltung der Einladungsfrist wegen der extrem kurzfristigen Bewerbung der weiteren Kandidaten vor dem Wahltermin nicht mehr möglich.

Die SPD Walldorf ruft die Walldorfer und Walldorferinnen auf von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen am 2. Dezember zur Wahl zu gehen. Denn Demokratie lebt nur, wenn wir mitmachen.

 

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