St. Leon-Rot. Was brauchen junge Familien in St. Leon-Rot? Wo läuft es bereits gut – und wo besteht Verbesserungsbedarf? Diesen Fragen möchte die SPD St. Leon-Rot künftig stärker nachgehen. Am Samstag, 12. September, von 14 bis 16 Uhr lädt der Ortsverein deshalb zu einem Infostand am Spielplatz an der Parkringschule ein.
Mit der Aktion startet die SPD ihre neue Kampagne „Heute zuhören. Morgen gestalten. St. Leon-Rot 2029.“ Im Mittelpunkt steht dabei zunächst nicht das Verteilen von Informationsmaterial, sondern der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort.
Im Mai 2026 hat die Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Umwelt, Verkehr und Wirtschaft, Andrea Schröder-Ritzrau, angeregt, dass sich der Landkreis für das Projekt Fußverkehr-Checks 2026 Baden-Württemberg bewirbt.
Neu war, dass sich Landkreise gemeinsam mit Kommunen für die Umsetzung von sicheren Schulwegen bewerben können.
Die Initiative war erfolgreich, denn der Landkreis erhielt Anfang Oktober gemeinsam mit den Kommunen Eppelheim, Schriesheim und Reichartshausen eine Förderzusage des Landes.
Im Mittelpunkt steht das Thema sichere und attraktive Schulwege. Zunächst findet in jeder Kommune eine Begehung statt, bei der Schulwege vor Ort betrachtet werden. Stärken und Schwächen werden erfasst und mögliche Verbesserungen umgesetzt. Erfahrungen und Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern werden miteinbezogen. Der Landkreis übernimmt bei dem Projekt eine koordinierende und verbindende Rolle. Dazu werden in den jeweiligen Kommunen Auftakt- und Abschlussveranstaltungen stattfinden.
Die SPD Kreistagsfraktion erhofft sich von dem Projekt eine weitere Verbesserung und Sicherheit der Schulwege und der Fußverkehrsinfrastruktur im gesamten Landkreis.
Renate Schmidt, Fraktionsvorsitzende der SPD in Eppelheim und Sprecherin der SPD im Sozialausschuss des Rhein- Neckar- Kreis gab den Impuls zur Anfrage und freut sich über die Umsetzung in ihrer Heimatgemeinde Eppelheim.
Freitag 5:48 Start in Heidelberg. Die Bahn ist fahrplantreu und somit erreichen wir Halle planmäßig.
Pünktlich um 10 Uhr sind wir im Regionalzentrum der SPD Halle in der Großen Märker Straße. Die ehemalige SPD-Druckerei, die 1933 durch die Nazis enteignet wurde, ist seit 1997 wieder im Besitz der SPD Halle. Im Sitzungssaal empfangen uns Genossinnen und Genossen aus Halle, aber auch aus unterschiedlichen Bundesländern wie Bremen, Hamburg, Brandenburg, Bayern, BW, NRW.
Alle hatten wir das gleiche Ziel: die “vier für Halle“ Katja Pähle, Christine Fuhrmann, Stephan Scherf, Julius Neumann (Landtagskandidatinnen und Kandidaten für Halle) beim Wahlkampf zur Landtagswahl am 6. September zu unterstützen.
Los ging es damit in unterschiedlichen Bezirken Infomaterial zu verteilen. Dabei haben wir die Möglichkeiten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen genutzt und dabei erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt.
Beeindruckend ist das umfangreiche Angebot genossenschaftlichen Wohnens in sanierten Mehrfamilienhausblöcken. Halle setzt darauf Wohnungen in eigener Hand zu behalten und zu vermieten.