Am Samstag, 18. April, hat die SPD St. Leon-Rot eine digitale Sprechstunde zur Zukunft der SPD angeboten. Die eingegangenen Rückmeldungen konnten bei der Regionalkonferenz der Landes-Partei eingebracht werden. Im Harres fand die Vorstellung der Kandidierenden um den SPD-Landesvorsitz statt. Insgesamt gibt es drei Kandidaturen: Die Landtagsabgeordnete Dorothea Kliche-Behnke, der Philosoph und Autor Dr. Carsten Lotz sowie das Tandem Robin Mesarosch und Isabel Cadematori, die als Team antreten. In einer Mitgliederabstimmung wird die SPD-Basis ihren neuen Vorsitz bestimmen.
Am Dienstag, 2. Dezember, von 18 Uhr bis 19.30 Uhr lädt die SPD St. Leon-Rot die SPD-Landtagskandidatin Xenia Rösch zur digitalen Sprechstunde ein. Die 29-jährige Projektmanagerin beantwortet gerne Fragen und Anliegen zur Landespolitik. Zu ihrer Teilnahme an der digitalen Sprechstunde erklärt sie: „Ich will mich für die Menschen in unserer schönen Region einsetzen. Durch meine Erfahrung als Sandhausener Gemeinderätin weiß ich, wie wichtig dafür der direkte Kontakt ist. Deshalb freue ich mich über jede Nachricht, die mich erreicht.“
Die SPD St. Leon-Rot trifft sich am Montag, 10. November, um 18 Uhr im FC Clubhaus (Sepp-Herberger-Straße 4) zu ihrer Jahreshauptversammlung. Seit circa einem Jahr ist der neue Ortsvereins-Vorstand im Amt. Vorsitzender ist Stefan Gretzinger. Der Gemeinderat Dominik Frankmann ist stellvertretender Vorsitzender. Das Amt des Schriftführers übt Martin Purucker aus. Beisitzer sind der Gemeinderat Dr. Wolfgang Werner, Klaus Grün, Nina Knab, Jana Meier und Daria Gretzinger. Das Amt der Kassiererin ist aktuell unbesetzt und muss nachgewählt werden.
Mit der Schlussrechnung für das vorbildhaft als Passivhaus in Holzhybridbauweise errichtete Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum Sinsheim wird sich die SPD einverstanden zeigen, auch wenn es hier deutliche Mehrkosten gab, die aber nachvollziehbar erklärt werden. Mit dem letzten Projekt, das in der Amtszeit von Landrat Stefan Dallinger abgerechnet wird, zeigt sich zweierlei: er legte von Anfang an Wert auf den Klimaschutz und vorbildliches Bauen und es zeigt seinen Fokus auf Bildungsstätten, für die er viel tat: „Für die Bildung ist kein Euro zuviel“ sagte er gewöhnlich, wenn es mal wieder um hohe Summen für den Ausbau, die Sanierung und moderne Ausstattung der 12 Schulstandorte des Kreises ging. Er griff aber auch die Vorschläge der Geschäftsführungen zum Ausbau und der Sanierung der Kreis-Kliniken auf. Und er schob eine Verwaltungszentralisierung am Standort in Heidelberg an – alles Themen, die in einer Zeit beschlossen wurden, als die Mittel aus den Kreisumlagen der Gemeinden gut flossen. Außer der Corona Krise, die sein Team und er aber gut bewältigten, werden seine 16 Jahre eher als das „Goldene Zeitalter“ des Rhein-Neckar-Kreises in die Geschichte eingehen. Stefan Dallinger hat die Gunst der Stunde genutzt und überwiegend für viele Menschen nützliche Projekte beim Kreis und seinen Gesellschaften initiiert, bei denen ihm der Kreistag stets mit breiten Mehrheiten gefolgt ist. Stefan Dallinger hat den Rhein-Neckar-Kreis modernisiert, digitalisiert und er durfte mit dem 50. Geburtstag des Kreises auch ein klassisches Jubiläum begehen, das er ebenfalls passend orchestrierte. Auch die SPD Kreistagsfraktion dankt Stefan Paul Dallinger, wie er sich in SPD Kreisen gerne nannte, für seine vielfältige Arbeit, sein stets offenes Ohr und seine zugängliche Art.
Es gilt das gesprochene Wort