09.01.2021 in Veranstaltungen

Schulöffnung - aber wie?

 

01.01.2021 in Veranstaltungen

Erreichbar für Bürgerinnen und Bürger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Telefonsprechstunde mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci

25.12.2020 in Veranstaltungen

SPD online-Diskussion

 

 

 

 

 

28.09.2020 in Veranstaltungen

Lars Castellucci zu Besuch in St. Leon-Rot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci besucht derzeit die Gemeinden seines Wahlkreises mit Aktionen „auf ein Eis mit Lars“ oder „auf ein Glas mit Lars“.

Am 22. September kam er auch nach St. Leon-Rot. Der Besuch begann mit einer Gesprächsrunde, an der Bürgermeister Dr. Eger und das Team des Polizeipostens St. Leon-Rot unter der Leitung von PHK Oliver Philip teilnahmen. Ursprünglich als Besuch im Polizeiposten geplant, machten die gegebenen Hygienevorschriften ein Treffen im Freien ratsam. Hierfür bot sich der Platz vor der evangelischen Kirche neben dem Rathaus an. Zwei Bänke im rechten Winkel und ein paar Stühle aus der Kirche ergaben so bei schönem sonnigem Wetter eine gute Atmosphäre. Aus geplanten 30 Minuten wurde eine ganze Stunde, weil man sich viel zu sagen hatte. Der Inhalt des Gespräches sollte vertraulich bleiben, aber als Mitglied des Innenausschusses kann Castellucci in Berlin einiges bewirken.

Auf dem Albertushof wurde Lars Castellucci in Begleitung von Wolfgang Werner, der ihn nach St. Leon-Rot eingeladen hatte, von Landwirt und Winzer Erwin-Peter Albert begrüßt. Die rumänischen Erntehelfer, die schon seit Jahren zur Spargelernte auf den Hof kommen und dort in schmucken Wohnungen untergebracht sind, mussten mit zeitlicher Verzögerung auf dem Luftweg geholt werden. Einige Spargelzeilen waren auch vermietet worden. Mit vorhandener Erfahrung hatten die Mieter die Spargel fachgerecht geerntet. Thema waren auch die Insekten-Blühsteifen an Feldrändern und Ackerflächen, die mit Bienenweide (Phacelia) oder Luzerne bepflanzt werden. Offen ist Herr Albert auch für mehrjährige Bepflanzung mit Insektenblumen, gegen entsprechende Vergütung, wie dies inzwischen in mehreren Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises erfolgt. Der Albertushof hat eigene Rebflächen in Rauenberg und Malsch und produziert vorzüglichen Wein, wovon die Gäste sich überzeugen konnten.

Die dritte Station war das Löwenrot-Gymnasium, wo Schulleitung, Geschäftsführung und SMV die Besucher herzlich willkommen hießen. Lars Castellucci konnte bei der Ankunft gerade noch beobachten, wie die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof in die verschiedenen Busse steigen, die sie in verschiedene Gemeinden der Region bringen. Schulleiter Dr. Dirk Lutschewitz und Kollegen erklärten, wie die Schülerinnen und Schüler über eine eigene und leistungfähige Plattform online unterrichtet werden können. Den Schülerinnen und Schülern der SMV hatte Lars Castellucci schon vor Monaten einen Besuch in der Schule zugesagt, der aber aufgrund des Corona-Lockdowns bisher nicht durchgeführt werden konnte. Anlässlich seines Kurzbesuches bestätigte er aber, baldmöglich diesen Termin nachholen zu wollen.

Im Eiscafé Italia Negri im Ortsteil St . Leon konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Abschluss mit dem Abgeordneten ins Gespräch kommen und waren zu einem Eis eingeladen.

 

20.03.2020 in Veranstaltungen

Empfang der SPD Rhein-Neckar mit Kevin Kühnert

 
Kevin und Andrea

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. März konnte die SPD St. Leon-Rot besondere Gäste begrüßen: Der SPD-Kreisverband Rhein-Neckar hatte in Verbindung mit unserem Ortsverein zum Empfang in das Kultur- und Sportzentrum Harres nach St. Leon-Rot eingeladen. Referent des Abends war der Bundesvorsitzende der Jusos und stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Kevin Kühnert.

Ein lange angebahntes Vorhaben konnte damit realisiert werden, was den Vorsitzenden der SPD Rhein-Neckar Thomas Funk zu der Bemerkung veranlasste, dass es sich manchmal zu warten lohne. Allerdings, auch das führte er aus, finde diese Veranstaltung nun unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Epidemie statt und werde in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auch mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt. Thomas Funk konnte dennoch erstaunlich viele Besucher und Besucherinnen begrüßen, die zu Beginn bereits mit der engagierten Musik von WideAwake auf den Abend gebührend eingestimmt worden waren. Thomas Funks Einführungsworte galten vor allem dem Werdegang des Referenten, der seinerzeit bundesweit mit seiner NoGroKo-Kampagne für Aufsehen gesorgt hatte.

Für Bürgermeister Dr. Alexander Eger, der aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, sprach Prof. Dr. Wolfgang Werner als einer seiner Stellvertreter das kommunale Grußwort. Darin erinnerte er an die frühmittelalterliche Entstehung von St. Leon als Klostergründung auf überschwemmungssicheren Sanddünen und die hochmittelalterliche Ortsgründung von Rot als Rodung, zwei rein katholischen Orten, die zum Fürstbistum Speyer gehörten und nicht zur protestantischen Kurpfalz. Beide Orte seien agrarisch geprägt und hätten in den letzten über 50 Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht. „Und über 200 Jahre nach Napoleon klingt dieser fürstbischöfliche Feudalismus heute noch nach“, so Wolfgang Werner, weswegen es die SPD hier nicht leicht habe. Im Sinne des Bürgermeisters wünschte er der Veranstaltung einen guten Verlauf.

Für die SPD St. Leon-Rot begrüßte Ortsvereinsvorsitzender Klaus Grün die Anwesenden und erhielt damit, dass er seine Freude über die den Harres am heutigen Abend schmückenden roten Fahnen zum Ausdruck brachte, viel Zustimmung.

Die hohe Erwartung, die wohl alle, die gekommen waren, an den Referenten des Abends Kevin Kühnert hatten, drückte sich in großem Beifall aus, schon als er die Bühne betrat. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand der gegenwärtige gesellschaftliche Zustand in unserem Land, der gekennzeichnet sei von einem besorgniserregenden Erstarken rechtsextremer Einstellungen, Worte, Taten und natürlich ihrer Bündelung in einer entsprechenden Partei.

Er wolle seinen Blick dabei auf das richten, was Menschen beschäftigte, die sich darin vertreten sähen. Das seien die Lebensverhältnisse vor Ort, so eine von ihm zitierte umfassende Studie, und nicht zuallererst dezidiert politische Auffassungen: die Auflösung ganzer Ortschaften, wenn Kindergärten und Schulen, ärztliche Versorgung, Poststellen, Banken und Geschäfte daraus verschwänden, die Wohn- und Arbeitssituation, die Erfahrung, dass politische Mandatsträger sich dieser elementaren Anliegen nicht annähmen, die Entmutigung und das Gefühl des „Abgehängtseins“ und schließlich die sich entwickelnde Wut.

Dem stellte Kevin Kühnert den Begriff des Gemeinwohls gegenüber, an dem sich alles politische Handeln messen zu lassen habe. Nicht Marktorientierung, sondern Ausrichtung an den Grundlebensbedürfnissen der Menschen, nämlich zu wohnen, Schul- und Ausbildung zu erwerben und schließlich einen sicheren Arbeitsplatz, ein öffentliches Verkehrsnetz zu nutzen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und es mitzugestalten sei Aufgabe und Sinn politischer Weichenstellung. Dazu müssten z. B. Grund und Boden aus den Marktmechanismen herausgenommen werden, der Staat müsse seine hoheitliche und steuernde Kompetenz zurückholen. Die vordringliche Aufgabe der SPD sei, sich auf ihr Kernanliegen der Solidarität zu besinnen. Nur so könne verlorengegangenes Vertrauen in der Bevölkerung wiedergewonnen werden.

 

Dem Referat, von dem hier nur streiflichtartig berichtet werden kann, schloss sich eine Gesprächsrunde mit dem Referenten, der Juso-Kreisvorsitzenden Elisabeth Krämer und dem Buchautor Daniel Al Kayal aus Heidelberg an, moderiert von Kreis- und Gemeinderätin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, in der die unterschiedlichen politischen Handlungsebenen miteinander in Beziehung treten sollten.

Der Abend wurde beschlossen mit der Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und sich dabei noch einmal an der Musik von WideAwake zu erfreuen.

Trotz der gegenwärtig schwierigen Situation war das ein anregender, viele Impulse gebender Abend, an dem sichtbar wurde, wie wichtig es ist, das bundespolitische Handeln mit der Arbeit vor Ort immer wieder in Kontakt zu bringen.   

Herzlich willkommen!

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Wie wiederholt in der lokalen Presse zu lesen war, fehlen im neuen Winterfahrplan der Deutschen Bahn drei wichtige Zugverbindungen, die Stuttgart, den Rhein-Neckar-Kreis und das Rhein-Main-Gebiet verbinden. Am Wochenende sprachen sich die Abgeordneten und Kandidierenden für Bundestag und Landtag der SPD im Rhein-Neckar-Kreis gegen die Reduzierung der Verbindungen aus. An der Videokonferenz und dem anschließenden Vor-Ort-Termin am Bahnhof Wiesloch-Walldorf nahmen neben den Abgeordneten Lars Castellucci und Daniel Born auch die

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