20.03.2020 in Veranstaltungen

Empfang der SPD Rhein-Neckar mit Kevin Kühnert

 
Kevin und Andrea

 

 

 

 

 

 

 

Am 17. März konnte die SPD St. Leon-Rot besondere Gäste begrüßen: Der SPD-Kreisverband Rhein-Neckar hatte in Verbindung mit unserem Ortsverein zum Empfang in das Kultur- und Sportzentrum Harres nach St. Leon-Rot eingeladen. Referent des Abends war der Bundesvorsitzende der Jusos und stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Kevin Kühnert.

Ein lange angebahntes Vorhaben konnte damit realisiert werden, was den Vorsitzenden der SPD Rhein-Neckar Thomas Funk zu der Bemerkung veranlasste, dass es sich manchmal zu warten lohne. Allerdings, auch das führte er aus, finde diese Veranstaltung nun unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Epidemie statt und werde in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt auch mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt. Thomas Funk konnte dennoch erstaunlich viele Besucher und Besucherinnen begrüßen, die zu Beginn bereits mit der engagierten Musik von WideAwake auf den Abend gebührend eingestimmt worden waren. Thomas Funks Einführungsworte galten vor allem dem Werdegang des Referenten, der seinerzeit bundesweit mit seiner NoGroKo-Kampagne für Aufsehen gesorgt hatte.

Für Bürgermeister Dr. Alexander Eger, der aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, sprach Prof. Dr. Wolfgang Werner als einer seiner Stellvertreter das kommunale Grußwort. Darin erinnerte er an die frühmittelalterliche Entstehung von St. Leon als Klostergründung auf überschwemmungssicheren Sanddünen und die hochmittelalterliche Ortsgründung von Rot als Rodung, zwei rein katholischen Orten, die zum Fürstbistum Speyer gehörten und nicht zur protestantischen Kurpfalz. Beide Orte seien agrarisch geprägt und hätten in den letzten über 50 Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht. „Und über 200 Jahre nach Napoleon klingt dieser fürstbischöfliche Feudalismus heute noch nach“, so Wolfgang Werner, weswegen es die SPD hier nicht leicht habe. Im Sinne des Bürgermeisters wünschte er der Veranstaltung einen guten Verlauf.

Für die SPD St. Leon-Rot begrüßte Ortsvereinsvorsitzender Klaus Grün die Anwesenden und erhielt damit, dass er seine Freude über die den Harres am heutigen Abend schmückenden roten Fahnen zum Ausdruck brachte, viel Zustimmung.

Die hohe Erwartung, die wohl alle, die gekommen waren, an den Referenten des Abends Kevin Kühnert hatten, drückte sich in großem Beifall aus, schon als er die Bühne betrat. Im Mittelpunkt seines Vortrags stand der gegenwärtige gesellschaftliche Zustand in unserem Land, der gekennzeichnet sei von einem besorgniserregenden Erstarken rechtsextremer Einstellungen, Worte, Taten und natürlich ihrer Bündelung in einer entsprechenden Partei.

Er wolle seinen Blick dabei auf das richten, was Menschen beschäftigte, die sich darin vertreten sähen. Das seien die Lebensverhältnisse vor Ort, so eine von ihm zitierte umfassende Studie, und nicht zuallererst dezidiert politische Auffassungen: die Auflösung ganzer Ortschaften, wenn Kindergärten und Schulen, ärztliche Versorgung, Poststellen, Banken und Geschäfte daraus verschwänden, die Wohn- und Arbeitssituation, die Erfahrung, dass politische Mandatsträger sich dieser elementaren Anliegen nicht annähmen, die Entmutigung und das Gefühl des „Abgehängtseins“ und schließlich die sich entwickelnde Wut.

Dem stellte Kevin Kühnert den Begriff des Gemeinwohls gegenüber, an dem sich alles politische Handeln messen zu lassen habe. Nicht Marktorientierung, sondern Ausrichtung an den Grundlebensbedürfnissen der Menschen, nämlich zu wohnen, Schul- und Ausbildung zu erwerben und schließlich einen sicheren Arbeitsplatz, ein öffentliches Verkehrsnetz zu nutzen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und es mitzugestalten sei Aufgabe und Sinn politischer Weichenstellung. Dazu müssten z. B. Grund und Boden aus den Marktmechanismen herausgenommen werden, der Staat müsse seine hoheitliche und steuernde Kompetenz zurückholen. Die vordringliche Aufgabe der SPD sei, sich auf ihr Kernanliegen der Solidarität zu besinnen. Nur so könne verlorengegangenes Vertrauen in der Bevölkerung wiedergewonnen werden.

 

Dem Referat, von dem hier nur streiflichtartig berichtet werden kann, schloss sich eine Gesprächsrunde mit dem Referenten, der Juso-Kreisvorsitzenden Elisabeth Krämer und dem Buchautor Daniel Al Kayal aus Heidelberg an, moderiert von Kreis- und Gemeinderätin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, in der die unterschiedlichen politischen Handlungsebenen miteinander in Beziehung treten sollten.

Der Abend wurde beschlossen mit der Möglichkeit, persönlich ins Gespräch zu kommen und sich dabei noch einmal an der Musik von WideAwake zu erfreuen.

Trotz der gegenwärtig schwierigen Situation war das ein anregender, viele Impulse gebender Abend, an dem sichtbar wurde, wie wichtig es ist, das bundespolitische Handeln mit der Arbeit vor Ort immer wieder in Kontakt zu bringen.   

16.12.2019 in Veranstaltungen

Weihnachtsfeier des Ortsvereins

 
SPD Jubilare mit Andrea und Daniel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 3. Advent fand die sehr gut besuchte Weihnachtsfeier der SPD St. Leon-Rot im Gasthaus Zur Sonne in Rot statt.

Zahlreiche Ehrungen waren vorzunehmen, und als Gäste waren Kreisrätin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Landtagsabgeordneter Daniel Born gekommen, Lars Castellucci (MdB) war an diesem Sonntagnachmittag anderer Termine wegen leider verhindert.

Ortsvereinsvorsitzender Klaus Grün hieß auch diesmal wieder mit einem Eröffnungstrunk die zahlreich erschienenen Anwesenden willkommen und eröffnete damit die Feier. Andrea Schröder-Ritzrau schloss sich mit einem Grußwort an, in dem sie für die Einladung dankte und versicherte, daß sie immer gerne nach St. Leon-Rot komme. Außerdem überbrachte sie herzliche Grüße von Lars Castellucci, der es bedauere, nicht dabei sein zu können.

Bei Kaffee und auch selbst gebackenem Kuchen ließen es sich alle wohlsein und führten angeregte Gespräche.

Ermutigende Worte und Lieder

Ganz im Sinne eines adventlichen Beisammenseins wurde aus der Samstagskolumne der Süddeutschen Zeitung von Heribert Prantl zitiert, die an eben diesem Adventswochenende der SPD gewidmet gewesen war. Deutliche Worte der Kritik waren darin, aber vor allem vorwärtsweisende und ermutigende Worte, die mit Verweis auf ihre über 150jährige Tradition und Mitgliederstärke die Unverzichtbarkeit von Sozialdemokratie in der Bundesrepublik verdeutlichte.

Gemeinsam wurden sodann die Lieder der Arbeiterbewegung Brüder, zur Sonne zur Freiheit und Wann wir schreiten Seit an Seit gesungen in Verbundenheit mit der gerade stattgehabten Bundesdelegiertenkonferenz, die ganz im Zeichen des Weges in eine neue Zeit gestanden hatte. Beschlossen wurde das gemeinsame Singen mit dem traditionellen Adventslied Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.

Ehrungen

Einen Höhepunkt bildeten die zahlreichen Ehrungen, die nun folgten. Insgesamt 120 Jahre Parteizugehörigkeit ließen sich addieren. Frieder Rothenhöfer wurde für phänomenale 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft geehrt, gefolgt von Gerd Schmidt, der auf 30 Jahre zurückblicken kann, Klaus Grün gehört der SPD nun 20 Jahre an und Evelyn Bellemann und Nina Knab sind seit jeweils 10 Jahren in der SPD. Die Geehrten sind zu sehr unterschiedlichen Zeiten in der Parteigeschichte in die SPD eingetreten und erzählten auch von ihren persönlichen Motiven, Zeitgeschichte und persönliches Erleben spiegelten sich darin und sollen eigens dargestellt werden.    

Ansprache von Daniel Born (MdL)

In seiner nun folgenden Ansprache berichtete Daniel Born von der Arbeit der SPD im baden-württembergischen Landtag. Zuallererst erklärte er, dass der kleine Aaron, der auf dem Schoß seiner Mutter Nina Knab an der Weihnachtsfeier teilnahm, eigentlich die wichtigste Person sei, da es bei allen entscheidenden politischen Vorhaben immer um die gesellschaftliche Zukunft gehe. Dazu zählen aktuell die Forderungen gebührenfreier Kitas, bezahlbaren Wohnraums und des Ausbaus des ÖPNV (Öffentlicher Personennahverkehr). Daniel Borns sachkundige, detaillierte Ausführungen mündeten in einen angeregten politischen Austausch, der vor allem Nachdenklichkeit erzeugte im Blick auf das bedrohliche Anwachsen von Antisemitismus, Rassismus und Gewalt im öffentlichen Raum.

Mit Verantwortungsbewusstsein im Blick auf die Gemeinschaft, Toleranz, Mut, Tatkraft und einer Grundhaltung der Mitmenschlichkeit können wir Destruktivität überwinden.

In diesem adventlichen Sinne wurde die Weihnachtsfeier 2019 beschlossen.         

 

 

09.12.2019 in Veranstaltungen

SPD St. Leon-Rot bei den Lobbacher Gesprächen

 

In der vergangenen Woche hatten die SPD-Ortsvereine im Kleinen Odenwald und Kraichgau unter dem Motto „Politik zum Anfassen“ den renommierten ehemaligen Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Udo di Fabio eingeladen zum Thema: 70 Jahre Grundgesetz - Deutschland in guter Verfassung?

Die sehr gut besuchte Veranstaltung unter der Moderation des SPD-Kreisvorsitzenden Rhein-Neckar Thomas Funk diente der Auseinandersetzung mit dem beunruhigenden Erstarken des Rechtsextremismus und der damit verbundenen Gefährdung des bundesdeutschen Rechtsstaates.

In seinem Vortrag legte Udo di Fabio einerseits die Genese des Grundgesetzes, beginnend mit der Weimarer Reichsverfassung 1919 und ihrer Bedeutung für die erste Republik auf deutschem Boden, der Weimarer Republik, und ihrer schließlichen Beseitigung durch die nationalsozialistische Herrschaft dar, betrachtete die Konzeption und Verabschiedung des Grundgesetzes 1949, um dann eine Art Gegenwartsanalyse vorzunehmen. Diese sei durch einen massiven Werteverlust und eine fortschreitende Fragmentierung der Gesellschaft zu bestimmen. Eine große Gefahr sieht di Fabio im Kommunikationsabbruch zwischen den sich immer mehr isolierenden gesellschaftlichen Milieus, der überwunden werden müsse. Das Grundgesetz sei ein wohlüberlegtes Dokument, hohen ethischen Werten verpflichtet und von bewunderungswürdiger Klarheit und Aussagekraft. Nicht die Judikative (gesetzgebende Gewalt) habe primär zu handeln, sondern die Politik, um der Verfassung Geltung und Durchsetzung zu verschaffen. Darüber hinaus seien alle gesellschaftlichen Akteure und der einzelne Bürger und die einzelne Bürgerin gefordert, werteorientiert zu handeln.

Für die dem Vortrag folgende Aussprache war längst nicht genug Zeit, um alle Anliegen aus dem Auditorium aufzunehmen. Bunt gemischt waren Detailfragen und grundsätzliche Überlegungen, so auch die nach der Einschätzung nationalsozialistischer Mentalität in der anfänglichen und aktuellen Bundesrepublik. Sich entschieden und mit Nachdruck vom Antisemitismus, der unleugbar aktuell ein für ihn nicht begreifbares Ausmaß habe, distanzierend, hält Udo di Fabio erstaunlicherweise die NS-Hinterlassenschaften heute, wie er betonte, für überwunden und findet es nötig, neu nach den Gründen des Rechtsextremismus und allen seinen menschenverachtenden Formen zu fragen. Diese Auffassung ist sowohl unter Historikern und Soziologen als auch unter Politikwissenschaftlern umstritten. Hier weiterzukommen, bedürfte es weiterer Abende der verdienstvollen Veranstaltungsreihe Lobbacher Gespräche.

18.11.2019 in Veranstaltungen

Fußverkehrs-Check: Workshop zum Abschluss

 

Am 14.11.2019 fand im Rathaus in St. Leon-Rot die Abschlussveranstaltung zum Fußverkehrs-Check statt. Vorausgegangen waren eine Eröffnungsveranstaltung und zwei Begehungen jeweils in St. Leon und in Rot. Der Fußverkehrs-Check ist eine landesweite Maßnahme des Ministeriums für Verkehr und dient der Fußverkehrsförderung. Damit war deutlich, dass es nicht um eine reine Bestandsaufnahme zu gehen hatte. Die Aktivitäten waren auf das definierte Ziel zu beziehen, im Mittelpunkt hatten die Fußgänger und Fußgängerinnen zu stehen.

An allen Veranstaltungen hatten Mitglieder der SPD St. Leon-Rot teilgenommen.

Ausführlich, anschaulich und sehr detailliert wurden die Beobachtungen bei den Begehungen dargestellt, problembezogen systematisiert und im Blick auf mögliche Maßnahmen befragt.

So ging es z. B. um Querungen, Aufenthaltsqualität und attraktive Räume und Wege, Gehwegparken und Schulwegeplanung.

Vor Augen geführt wurde, wie wichtig Details der Gestaltung sein können z. B. bei der Klärung von Sichtbeziehungen, ein zu dicht am Zebrastreifen parkendes Auto kann darüber entscheiden, ob sich ein Unfall ereignet. Wichtig ist dabei, welche verkehrsteilnehmenden Personen aus welchem Blickwinkel die Umgebung und das darin sich abspielende Geschehen wahrnehmen.

Besonders beeindruckend war, wie unterschiedlich Kinder ihren Schulweg wahrnehmen, je nachdem, ob sie zur Schule gehen oder im Auto hingefahren werden. Das war dokumentiert in den von Schulkindern angefertigten Zeichnungen über ihren Schulweg. Das zur Schule gehende Kind hatte seine Umgebung mit Bäumen, Häusern und Menschen sehr genau wahrgenommen und wiedergegeben, das im Auto befindliche Kind war gar nicht imstande gewesen, mehr als eine Art vorüberziehenden Streifen festzuhalten, zu dem die Umgebung verschwommen war.

Sicher wird es möglich sein, auch mit kleinen Veränderungen und Verbesserungen eine Wirkung zu erzielen. Deutlich wurde aber, dass der Dreh- und Angelpunkt der Autoverkehr ist, an dem sich die Frage einer Mobilitätswende auch in unserem Ort entscheiden wird und hier vor allem die im Bericht genannte Einflussnahme auf die Geschwindigkeit.

Der Fußverkehrs-Check ist auf Initiative der Grünen in St. Leon-Rot vom Gemeinderat beschlossen worden. Die SPD St. Leon-Rot befürwortet die umfassende Förderung des Fußverkehrs und sieht dabei als vorrangig an die Durchführung einer flächendeckenden innerörtlichen Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 mit allen zur Durchsetzung nötigen Maßnahmen.

18.11.2019 in Veranstaltungen

Mitglieder des SPD OV St. Leon-Rot beteiligen sich an einer Demonstration gegen die Windräder im Lußhardt-Wald

 
Tanja und Wolfgang bei der Demo

Am 16. November 2019 veranstaltete die "Bürgerinitiative Gegenwind Lußhardt St. Leon-Rot" eine Kundgebung mit Protestmarsch in Waghäusel-Kirrlach, der über 500 Bürgerinnen und Bürger aus St. Leon-Rot, Kronau und Bad-Schönborn folgten. Auch Mitglieder unseres Ortsvereins beteiligten sich.

 

Herzlich willkommen!

Demokratie lebt vom Mitmachen. Das bedeutet die vermehrte Einbeziehung der Bürger in Entscheidungsprozesse. Wir freuen uns über konstruktive Anregungen und einen lebendigen Gedankenaustausch.

Wir bieten Ihnen hier einen Überblick über die Arbeit der SPD St. Leon-Rot. Sie finden hier die Termine, die aktuellen Projekte und die Ansprechpartner in St. Leon-Rot. Nutzen Sie unsere Seiten zu Ihrer Information und zur Diskussion.

Unser Bundestagsabgeordneter

für uns im Bundestag

27.03.2020 09:45
Berliner Zeilen 06/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, vor vielleicht einem Jahr erzählte mir Karin Hirn aus Wiesloch, dass sie zufällig in einem Garten auf einen Grabstein gestoßen sei. Er lag dort umgedreht und war unversehrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein frühes Opfer der "Spanischen Grippe” handelte, der vor gut 100 Jahren mehr Menschen als durch den Ersten Weltkrieg zum Opfer fielen. Zwischenzeitlich ist ein Denkmal

Deutschland steht vor einer Herausforderung, wie es sie seit Gründung der Bundesrepublik nicht gab. Dies ist die Zeit, in der Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammenstehen und gemeinsam anpacken müssen. Wir tun das Notwendige - schnell, unbürokratisch und pragmatisch. Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat deutlich gemacht, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, um Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen zu schützen - mit

Zur aktuellen Situation im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos vor der heutigen Videokonferenz zwischen Angela Merkel, Recep Erdoğan und Emmanuel Macron erklären Lars Castellucci, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Helge Lindh, zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, und Frank Schwabe, menschenrechtspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion: Die Zustände in Moria sind längst untragbar. Gestern hat sich die Dramatik der Lage durch den Brand und den Tod eines Kindes erneut gezeigt. Es ist offensichtlich, dass die Geflüchteten

Unser Landtagsabgeordneter